26.01.2006 um 09:32 Uhr
Zwergenrätsel
Die “Zeit” titelt heute: “Darf man den Medien trauen?” Ist die Antwort “ja”, ist ja alles in Ordnung.
Aber bei einem “Nein” im Medium “Zeit” dürften wir vor einem unlösbaren Paradoxon stehen.
Paradox [Letzter Schub]
:D
Das erinnert mich an ein Rätsel:
An einer Weggabelung führt ein Weg ins sichere Verderben, der andere nicht. An der Gabelung stehen zwei Zwerge, von denen einer immer lügt und der andere immer die Wahrheit spricht.
Man darf einem der Zwerge eine Frage stellen, um den richtigen Weg zu erfahren, ohne zu wissen, wer der Lügner ist.
Wie lautet die Frage :?:
ein blog eben, keiner weiss wieso 







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Ähnliches:
*g* Ich kenn die Frage sehr gut, da ich sie unter anderem hervorragend aufgedröselt in dem Roman “Wer dem Teufel glaubt” von Anne Fine gelesen hab.
Die zweite Frage hingegen heißt: “Wo würde meine Mutter da oben den Rotstift zücken?” ;-)
uups :D
[...] Markus stellt in seinem Blog “Das Schandmaul” das “Zwergenrätsel“: An einer Weggabelung führt ein Weg ins sichere Verderben, der andere nicht. An der Gabelung stehen zwei Zwerge, von denen einer immer lügt und der andere immer die Wahrheit spricht. Man darf einem der Zwerge eine Frage stellen, um den richtigen Weg zu erfahren, ohne zu wissen, wer der Lügner ist. [...]
[...] Gefunden über Stehpan Hertz bei “Das Schandmaul” Das Zwergenrätsel. [...]