del.izi.ös von 29.08.2008 bis 05.09.2008
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"Wer den Versuch wagt, das Geschäftsmodell, das Verhalten und die Produkte von Google jenseits von Verschwörungstheorien zu betrachten, gilt im besten Fall als naiver Dumm-Nutzer, der noch immer nicht erkannt hat, was Google wirklich ist: Die böse Datenkrake. Diese Erkenntnis hat inzwischen jeden Stammtisch erreicht und so weiß der männliche Experte am Nebentisch seine neue Flamme nicht nur mit dem billigsten Handy- und DSL-Tarif, sondern auch mit der gekonnt vorgetragenen Warnung zu beeindrucken, dass man Google besser nicht nutzen sollte. Denn sie wissen alles über dich.
Reden ist silber, Schweigen ist Chrome, und dennoch fällt es nach dem gestrigen Tag des Rummels um den Google-Browser Chrome schwer, die Klappe zu halten. Weshalb wir es nicht tun. [...]"
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"[...] Seltsamerweise haben wir aber keine Probleme damit, an irgendwelchen Online-Gewinnspielen teilzunehmen, ein Profil bei Xing, Facebook und Co. zu haben und unsere Urlaubsfotos bei Flickr einzustellen. Wir schreien nach Web 2.0, dem Mitmachweb, bei dem die eigene Profilneurose nie befriedigt genug zu werden scheint und wehe, wir tauchen im Ranking bei Google weiter unten auf oder unsere Adsense-o.ä.Linkverkaufs-Einnahmen sinken durch zu wenig COntent und Vernetzung. Wir haben kein Problem damit unsere intimsten Daten (inkl. Kreditkartengedöns) Amazon & eCommercekonsorten zu übergeben und zigfache Schufaauskünfte hinter unserem Rücken ablaufen zu lassen, so dass dabei sogar unser dortiges Ranking (Scoring) schlechter wird und wir plötzlich nur durch fleißiges Konsumieren als finanziell unzuverlässig klassifiziert werden. Wir haben kein Problem damit, mobil zu telefonieren, SMS zu verschicken, einen biometrischen Pass erstellen zu lassen oder unsere Krankendaten in Zukunft [...]"
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"Falls Sie eine lustige Fernsehsendung über Politiker oder Medien machen wollen: Sie müssen sich gar keine Frisurenwitze ausdenken oder tausend Mal irgendein albernes Video abspielen. Es reicht völlig, wenn Sie ein gut sortiertes Archiv haben:…"
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The binary number system (aka base 2) represents values using two symbols, typically 0 and 1.
Computers call these bits. A bit is either off (0) or on (1). When arranged in sets of 8 bits (1 byte) 256 values can be represented (0-255).
Using an ASCII chart, these values can be mapped to characters and text can be stored.
It's not magic, it's just math! -
Wolfgang Staudt ist ein Saarbrücker Fotograf, der mir durch seine bemerkenswerten HDR-Fotos auf Flickr aufgefallen ist. Wolfgang hat ein neues Flickr-Set mit eindrucksvollen Berlin-Ansichten. Auch toll: Seine Bilder sind Creative Commons-lizensiert. Weitere Fotos nach dem Klick:
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ein blog eben, keiner weiss wieso 
